Anti - Aging

ANTI AGING

 

Studien* zeigen, je besser man sich mit Wasserstoff versorgt, desto höher ist die Lebenserwartung..


Langlebigkeit

Japanische Wissenschaftler führten eine umfassende Studie über zwei Familiengruppen durch *1. Eine Gruppe von Familien, deren Familienmitglieder jung gestorben sind und eine Gruppe, deren Familienmitglieder ein hohes Alter erreichten*1.

 

Die Ergebnisse ließen folgende Schlussfolgerung zu:

"Je höher der Wasserstoffgehalt im Körper - desto höher die Lebenserwartung"

 

Nachfolgende Studien zeigten, dass die Lebensdauer durch zusätzliche Wasserstoffzufuhr um 30% - 50% erhöht werden kann. *2

 

Japaner gehören mit 83,6 Jahren zu den Menschen mit der längsten Lebenserwartung. Der Grund für ihr langes Leben ist seit langem eine wissenschaftliche Angelegenheit. Es wurde vage auf das Ernährungsverhalten der Japaner zurückgeführt.

 

Das Forschungsergebnis von 2007 von Prof. Dr. Shigeo Otha (Nippon Medical School Japan, Graduiertenschule für Medizin) zu molekularem Wasserstoff hatte jedoch nicht nur die mögliche Erhöhung der Lebenserwartung zum Inhalt, sondern auch die Forschung zum möglichen Einsatz von molekularem Wasserstoff zur Therapie von Krankheiten in Gang gesetzt. Seitdem gibt es Hunderte von Forschungen zu verschiedenen therapeutischen Wirkungen von Wasserstoff. 

 

Dieses Wissen wurde jedoch schon lange vor diesen wissenschaftlichen Entdeckungen angewandt. Seit der Antike badeten Japaner in natürlichen Pools mit hohem molekularem Wasserstoffgehalt. 

Japan und die Hundertjährigen

Seit den frühen 1900er Jahren ist bekannt, dass elektrolysiertes reduziertes Wasser Heilkräfte besitzt (z.B. bei Magen-Darm-Erkrankungen und Rheuma). Es wurde als Shin'nooru-Lösung" oder "Synnohl-Flüssigkeit" bezeichnet. Erst 2007 entdeckten die Wissenschaftler, dass der Wirkstoff in basischem Wasser (ERW) in Wahrheit molekularer Wasserstoff ist.

 

Mittlerweile ist auch bekannt, dass Heilwasser wie z.B. das Wasser von Lourdes und der Quelle Nordenau in Deutschland oder das Hunza-Wasser einen erhöhten Anteil an Wasserstoff enthalten. Inzwischen haben mehr als 1000 Studien die antioxidativen, entzündungshemmenden, zyto-schützenden, antiapoptotischen (Anti-Zelltod) und antiallergischen Eigenschaften des Wasserstoffs bestätigt. 

 

Studie zur Langlebigkeit

In einer 2013 in Japan durchgeführten Studie (*1) haben Forscher herausgefunden, dass über 100jährige Menschen eine hohe Wasserstoffkonzentration im Atem hatten (Wasserstoff-Atemtest). Diese Menschen waren allesamt schlank und hatten keine anderen Krankheiten. Ihr Wasserstoffwert war signifikant höher als bei älteren Patienten mit Diabetes oder gesunden jungen Erwachsenen. Es wurde angenommen, dass ihre Darmmikrobakterien das Wasserstoffgas aus unverdauten Kohlenhydraten bildeten, was durch die Umwelt und die genetische Ausstattung des Individuums beeinflusst werden konnte...

 

Diese These wurde weiterhin unterstützt durch die Tatsache, dass es bei Messungen des Wasserstoffanteils der Nachkommen, die im selben Haus mit den Hundertjährigen lebten, keine signifikanten Unterschiede gab. Die Studie kam zu dem Schluss, dass eine erhöhte Wasserstoffgasproduktion im Darm, die mit Ernährung und Darmflora dieser Menschen zusammenhing, zur Langlebigkeit beitrug. Selbst bei altersbedingter neuronaler Degeneration kann die Funktion des Gehirns offensichtlich durch molekularen Wasserstoff verbessert werden.

 

Antioxidans / oxidativer Stress

Bekanntermaßen ist oxidativer Stress aufgrund der Bildung von ROS (reaktive Sauerstoffspezies) an vielen Krankheitsprozessen beteiligt. Obwohl wir diese reaktive Sauerstoffspezies zur Abwehr von Bakterien, Viren etc. brauchen und diese aufgrund unseres Energiestoffwechsels auf natürliche Weise in unserem Körper gebildet wird, können diese ROS durch Luftverschmutzung, Rauchen, anstrengende körperliche Betätigung, ultraviolette Strahlung und körperlichen sowie psychischen Stress etc. zu stark erhöht werden. Dies kann zu akutem oxidativem Stress und in der Folge zu Entzündungen und chronischen Krankheiten führen.

 

Daher ist es wichtig, Antioxidantien wie z.B. Vitamine (A, C, E) zuzuführen. Da diese aber nicht nur die schädlichen ROS reduzieren, sondern auch die nützlichen, die z.B. für die Signalübertragung gebraucht werden, ist die Zuführung dieser Antioxidantien zu begrenzen.

 

Aufgrund der Tatsache, dass Wasserstoff ausschließlich die Anzahl der schädlichen freien Sauerstoffradikale wie z.B. Hydroxyl und Nitritoxid zwar reduziert, die nützlichen freien Radikale wie z.B. Wasserstoffperoxid allerdings nicht stört, ist H2 als ideales Antioxidationsmittel zu bevorzugen.

*1 Erhöhte Atemkonzentration von Wasserstoffgas bei japanischen Hundertjährigen (Studie von Dr. Yuji Aoki, Arzt    Ph.D.-Medizin, ist heute Direktor der Ambulanzabteilung und Leiter des Laboratoriums für Lebensstilkrankheiten des National Hospital Organization Matsumoto Medical Center, Matsumoto, Japan). Er ist Visiting Clinical Professor für Innere Medizin am Matsumoto Dental University Hospital in Shiojiri, Japan. Er wurde 1981 Arzt und promovierte 1993 an der Shinshu University School of Medicine in Matsumoto, Japan. Er erhielt 1995 den Mamie Doud Eisenhower Memorial Fellowship Award der American Heart Association, Washington, DC.
Unten angehängt können Sie diese Studie als PDF Dokument lesen.

*2 

  • Ohsawa, I., et al., Hydrogen acts as a therapeutic antioxidant by selectively reducing cytotoxic oxygen radicals. Nat Med, 2007. 13(6): p. 688-694
  • Nouril, P. (2017). Is hydrogen the new holy grail of anti-ageing?. The Telegraph. Retrieved 12 October 2017, from http://www.telegraph.co.uk/beauty/face/hydrogen-new-holy-grail-anti-ageing/
  • (2017). Molecularhydrogenfoundation.org. Retrieved 12 October 2017, from http://www.molecularhydrogenfoundation.org/core-information/alkaline-ionized-water-history-and-medical-approval/
  • Kato, S., Saitoh, Y., Iwai, K., & Miwa, N. (2012). Hydrogen-rich electrolyzed warm water represses wrinkle formation against UVA ray together with type-I collagen production and oxidative-stress diminishment in fibroblasts and cell-injury prevention in keratinocytes. Journal Of Photochemistry And Photobiology B: Biology, 106, 24-33. http://dx.doi.org/10.1016/j.jphotobiol.2011.09.006
  • Aoki, Y. (2013). Increased concentrations of breath hydrogen gas in Japanese centenarians. Anti Aging Medicine, 10 (5), 101-105.
  • Kamimura M. & Ichimiya, S. (2016). Molecular hydrogen stimulates the gene expression of transcriptional coactivator PGC-1α to enhance fatty acid metabolism. NPJ Aging Mech Dis.

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